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Irgendwann in grauer Vorzeit, damals war ich noch im Außendienst tätig, bin
ich über die Mittagszeit mit einem Kollegen (Wir sind damals noch zu zweit
rausgefahren), in unserer damaligen Stammkneipe gewesen. Das muss so vor etwa
25 Jahren gewesen sein. Damals kamen gerade die Szene-Kneipen in Mode, wo
ständig die neuesten Hits liefen und wo man sich hauptsächlich in
ungezwungener Atmosphäre zum quatschen und sich kennenlernen getroffen hat.
Die Hauptöffnungszeit dieser Kneipen war abends. Aber das 'Charlys Inn' asiatische-Sexbilder hatte
auch schon über die Mittagszeit geöffnet.
Ich war also dort mit meinem Kollegen Reinhold und wir standen gerade an
einem Tennis-Spiel-Automaten (Das war eines der ersten Fernsehspiele. Auf der
Mattscheibe waren links und rechts zwei kleine Balken (Schläger), die man
auf- und ab bewegen konnte und ein Punkt wanderte immer von links nach rechts
und den musste man mit den Balken treffen um ihn so möglichst lange im Spiel
zu halten). Plötzlich entdeckten wir beide ein Mädchen mit nackte blonden, langen
und lockigen Haaren. So eine richtige Engelsmähne. Dieses Mädchen hatte es
mir angetan, sie wollte ich erobern. Mir wurde da ganz warm ums Herz. Das
wäre DIE Frau für mich gewesen. Ich war damals zwar schon in festen Händen
bei Edelgard, einer Kindergärtnerin, aber DIESE Frau war für mich das
Absolute!
Reinhold hatte sich als erster von uns beiden wieder gefasst und sprach sie
an. 'Ausgerechnet Reinhold! Warum musste der sich da einmischen!' dachte ich
'Der ist doch Asiatinnen in festen Händen!' grollte ich vor mich hin und vergaß dabei
ganz meine Edelgard (Die wohnte damals nicht bei mir - Gott sei Dank).
Zwischen Reinhold und mir kam es sehr schnell zu gewissen Rivalitäten, denn
beide buhlten wir um die Gunst der schönen Blonden - Karin, glaube ich, war
ihr Name. Nach kürzester Zeit lud ich sie zu einem Getränk ein (Was Reinhold
sichtlich ärgerte) und irgendwie hatte ich es dann geschafft, Karin in meinen
Bann zu Asiateens ziehen. Ich konnte mich mit ihr nach Arbeitsende verabreden (Reinhold
haßte mich an diesem Tag, weil ich bei Karin gelandet bin und nicht er!).
Arbeitsmäßig war dieser Nachmittag für mich gelaufen. Ich konnte nur noch an
diese Verabredung mit Karin denken. Um ernsthaft und fehlerfrei zu arbeiten,
hatte ich natürlich keine Geduld mehr. Das war natürlich Reinhold ein Dorn im
Auge und wir stritten eigentlich den ganzen Nachmittag lang. Aber ich
schwebte förmlich auf Wolke 7. Ich fieberte Asiasex nur noch dem Feierabend entgegen
und endlich, endlich war es dann soweit.
Ich raste mit dem Auto von der Arbeitsstelle wieder ins 'Charlys Inn' - und
Gott sei Dank - Karin saß am Tresen (Sie war zwischenzeitlich wieder
zurückgekommen). Natürlich gesellte ich mich zu ihr hin, spendierte ihr
wieder einige Drinks und wir haben uns sehr gut unterhalten und verstanden.
Wir lachten und hatten richtig Spaß zusammen. Nach einiger Zeit bat ich dann
Charly, ein langsames Musikstück aufzulegen. Karin sexy sah mich an, zog mich vom
Tresen in den Raum, schmiegte sich an mich und wir bewegten uns langsam im
Rhythmus der Musik. Ich spürte ihre Brüste, ihre Hüften und sog ihren Duft in
mich ein. Sie legte meine Hände auf ihren Po und ich war selig. Dort, auf
ihren Hinterbacken verselbständigten sich meine Hände und gingen auf
Wanderschaft. Zuerst streichelte ich sie nur, diese geilen Bäckchen. Doch
dann wollte ich mehr. Ich versuchte ihren Körper zu erkunden, Asiagirls so gut es eben
nur ging in der Öffentlichkeit eines Lokals. Ich streichelte die Seiten ihrer
Brüste und strich sanft über ihre aufgerichteten Nippel, ich massierte ihre
Pobacken und griff um sie herum an ihren Schritt. Ich hörte ihren heißen
Atmen und spürte, wie sie ihre Schenkel immer weiter öffnete. Ich beugte
leicht meine Knie und sie setzte sich, so gut es ging, darauf und fing an,
ihr Becken vor und zurück zu bewegen, ja, sie rieb ihre Asia heiße Muschi an
meinem Schenkel.
Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Schoß, mein Schwanz war steif wie
noch nie und sie massierte mich sanft, aber mit immer mehr Nachdruck. Ich
bekam regelrecht Angst, dass jemand unser scharfes Treiben bemerkt, doch
Karin schien es immer mehr aufzugeilen. Sie streichelte jetzt selbst ihre
großen Brüste, während sie sich an mir rieb und ihre Nippel wurden größer und
größer und drückten sich herrlich durch den dünnen Stoff ihres Tops.
Am Sex liebsten hätte ich sie jetzt nackt vor mir gehabt. Aber wir waren ja in
einem Lokal und es waren noch andere Gäste da. Als die langsame Musik aus
war, flüsterte ich ihr ins Ohr: "Was meinst Du, wollen wir gehen?!"
Ihr Gesicht schien zu glühen und sie schien momentan etwas sprachlos zu sein,
denn sie nickte nur.
Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir an meinem Auto angelangt waren, denn
wir sind immer wieder stehen geblieben und liebkosten auf uns an allen möglichen
Körperstellen, so, wie es die Umgebung zuließ. Es war nämlich noch taghell.
Als wir dann endlich im Auto saßen, küssten uns zuerst heiß und innig. Ich
streichelte dabei ihre Brüste, die mir förmlich entgegensprangen, während sie
mir den Reißverschluss meiner Hose öffnete. Karin musste sich etwas mühen um
mir meinen Lustknüppel hervorzuholen und fing gleich an, ihn mit langsamen
Auf- und Abbewegungen zu massieren.
Vor lauter Geilheit ist mir beinahe der Verstand stehen geblieben. Mein gratis-girls.com Herz
hat vor lauter Erregung nur so gewummert, in meiner Brust. Meine forschen
Hände strichen die Träger ihres Tops zur Seite und glitten auf ihren Rücken
um ihren trägerlosen BH zu öffnen. Sogleich gingen die Hände wieder nach vorn
und streiften die BH-Körbchen nach oben - und weg war, was störte. Dick und
hart standen die Nippel aus Karins Brustwarzen hervor. Ich knabberte an ihnen
und legte meine Hand mit leichtem Druck zwischen ihre Beine. Sie öffnete Ihre
Schenkel, zeigen ohne dabei meinen Schwanz loszulassen. Ich streichelte ihre Möse,
drückte die Naht ihrer Jeans an ihre Klit und massierte sie mit meinen
Fingern durch die Hose.
"Du - nicht hier im Auto. Es kann jeden Augenblick jemand kommen und er sieht
bei dieser Helligkeit sofort, was hier los ist!" raunte Karin mir ins Ohr.
"Ja! Aber wohin? Fahren wir zu mir. Ich bewohne alleine eine
Zwei-Zimmer-Wohnung. Da sind wir ungestört und es ist auch viel bequemer dort
und zu Dir trinken habe ich auch!" gab ich ihr Antwort, setzte mich gerade in den
Fahrersitz und ließ den Motor an. Beide dachten wir nicht daran, unsere
Kleidung wieder zu ordnen. Ich fuhr mit aus der Hose herausstehendem dicken
Ständer und Karin hockte neben mir mit frei schwingenden Brüsten.
Selbstverständlich fummelten wir während der ganzen Fahrt. Karin massierte
mir den Pint und ich knetete ihr die Brust. Es wundert mich noch heute, dass
wir ohne Unfall bei mir zuhause angekommen asiatische-Sexbilder sind.
Als wir die Wohnungstür hinter uns zugeklappt hatten, konnten wir kaum noch
an uns halten. Wir rissen uns förmlich die Klamotten von Leib und als ich in
die Hocke ging um ihr Jeans samt Slip herunterzuziehen, roch ich schon den
geilen Duft ihrer nassen Muschi und wollte sie schnell, schnell sehen. Karin
setzte sich auf meinen Schreibtisch und spreizte ihre Beine, zog ihre Knie
bis an den Kopf heran und streichelte sich über die angeschwollenen
Schamlippen. Sie zog nackte sie mit der einen Hand
auseinander, mit der anderen streichelte sie sich die Klit.
Während sie sich mir so schamlos zeigte, rieb und massierte ich meinen
Lustlümmel und meine Eier. Ich kniete nieder und fing an ihre nasse Möse zu
lecken und diese herrlich duftenden Lustlappen in meinen Mund einzusaugen und
wieder loszulassen. Dann streichelte ich sanft mit der Zunge über den Eingang
zu ihrem Himmelreich.
Ich richtete mich auf, um Karin meinen Schwanz in ihr nasses Fötzchen zu
schieben, Asiatinnen doch sie drückte mich sanft nach hinten auf den Boden. So lag ich
vor ihr, mein Fickbolzen ragte steif und steil vor ihr in die Höhe. Sie
setzte sich auf mich mit weit gespreizten Beinen und ihre nassen Schamlippen
berührten meinen Sack.
"Schau mir zu!" sagte sie und fing an, ihre Brüste zu massieren und immer
wieder die Nippel zu zwirbeln. Sie bewegte sich mir entgegen und wieder
zurück. Jedes Mal, wenn sie mir entgegenkam, glitt ihre nasse Asiateens Fotze über
meinen Sack und über den Schwanzansatz. Sie zog ihre Schamlippen weit
auseinander und wichste den Kitzler, schob sich zwischendurch zwei, manchmal
drei Finger in ihre nasse Spalte. Sie bewegte sich immer schneller und jetzt
begann ich meinen steifen Schwanz vor ihr zu wichsen. Ich hielt meinen
Schwanz in der Hand und wichste hemmungslos drauflos, genau, wie sie. Sie
hielt immer wieder inne und zeigte mir ihr Inneres, dieses wunderbare,
hellrote Fleisch. Alles war so feucht, so nass. Asiasex Ich zeigte ihr mein äußeres,
so steif, so hart...
Als sie kam, war es wie ein Wirbelwind, wie ein Tornado. Sie reckte mir ihre
nackte, weitoffene und geil duftende Möse entgegen. Mit der rechten Hand
wichste und fickte sie sich immer noch selbst und mit der Linken knetete sie
ihre Brüste. Ich versuchte mit meiner Nase ganz nahe an sie heran zu
gelangen, um das Aroma ihrer auslaufenden Fotze zu genießen...
Und sie war nur sie selbst und ließ sexy in diesem Augenblick nichts anderes zu.
Nach ein paar Minuten lächelte sie mich an, völlig entrückt, und suchte mit
einer Hand nach meinem Schwanz. Sie streichelte meinen Sack und die Eier,
während ich meinen Schwanz immer schneller wichste. Ich sah ihre großen
Brüste mit den noch immer hart aufgerichteten Nippeln, ihre weitoffenstehende
Karinfotze und ich wichste und wichste!
Sie öffnete jetzt ihren Mund und ließ die Zungenspitze über die Unterseite
meiner Eichel gleiten. Gerade dort, wo das Bändchen ist. Asiagirls Dort bin ich am
leichtesten zu erregen, dort ist es für mich am schönsten. Ich merkte, Karin
hatte Erfahrung. Ja, sie war eine Meisterin dieses Fachs.
Sie lächelte mich an und nahm meinen stahlharten Lustprügel in ihre sanften
Hände und ließ ihn tief in ihren Mund gleiten. Ich konnte nicht mehr, ich
wollte gleich spritzen. Immer wieder ließ sie meine Eichel in ihren Mund
gleiten und gab mir gleichzeitig ein paar Handstriche. Sie merkte, ich war
kurz davor, ihr Asia in den Mund zu spritzen, doch genau das wollte Karin nicht.
Sie dirigierte mich auf den Stuhl, der in der Nähe stand und ich setzte mich
drauf. Ich spreizte meine Beine. "Was machen wir denn nun mit dem Kerlchen?"
sinnierte Karin so vor sich hin und nahm ihn sofort in ihre hart-zärtlichen
Hände, streichelte und massierte ihn, legte ihn zwischen ihre Brüste und ließ
ihn ab und zu in ihrem Mund verschwinden. Sie knetete meinen Sack mit Sex den
Eiern und rieb mit angenehmen Druck meinen Schwanz - Karin hat es gemerkt,
dass ich kurz davor war und sie spornte mich an: "Komm, spritz ab! Gib's mir!
Ich will deine heiße Ficksahne auf mir spüren!" keuchte sie und wichste
meinen Schwanz immer schneller. Es dauerte auch nur noch Momente, bis es in
den Eiern brodelte und kribbelte. Meine Hoden zogen sich zusammen und mein
Schwanz drohte zu platzen - und Karin wichste, bis ich mich entlud: auf "Ooooh!
Jaaaa! Genau so! Mach weiter! Ja! Ja! --- Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!"
Mein Samen spritzte aus mir heraus, ich war nicht mehr Herr meiner selbst...
Mein Saft spritzte ihr ins Gesicht und lief langsam und träge hinunter und
verteilte sich überall auf Karins Oberkörper. Im Gesicht, auf den Augen, in
den Haaren, auf dem Busen - überall. Ich rieb mir meinen spritzenden Schwanz
an Karins Brüsten und sie versuchte mit der Zunge einige Tropfen
einzufangen...
Zu guter Letzt verrieb Karin den warmen gratis-girls.com Regen auf ihrer nackten Haut und nahm
noch mal meinen Schwanz in die Hand und strich mir die letzten Samentropfen
aus der Schwanzspitze und leckte sie ab.
"Beim nächsten Mal sauge ich Dich aus!" sagte sie zu mir, während sie sich
anzog. Dann musste ich ihr ein Taxi rufen und weg war Karin, die mir den
tollsten Sex meines ganzen, bisherigen Lebens gab.
Ihr fragt euch bestimmt, wie es dann in den darauffolgenden Tagen,
insbesondere mit Reinhold, weiterging!
Zuerst sagte zeigen ich ihm genießerisch: "Kavalier genießt und schweigt!" Und
tagelang hatten wir irgendwie einen Knacks in unserer Kollegenbeziehung.
Mindestens zwei Wochen lang bin ich in jeder freien Minute im 'Charlys Inn'
gewesen. Doch leider habe ich diese Frau nie wiedergesehen.
Nachdem ich irgendwann begriffen hatte, dass dieser heiße Fick wohl einmalig
bleiben wird, habe ich Reinhold in einer guten Stunde mal in kurzen Worten
angedeutet, was zwischen Karin und mir gelaufen ist. Natürlich wollte er
sämtliche Details wissen, doch wie Dir es genau war, erfahrt ihr erst jetzt.
Durch den Kontakt mit einer liebgewordenen Mailfreundin ist mir dieses
Erlebnis erst kürzlich wieder in den Sinn gekommen und ich wünschte mir,
Karin würde dies lesen und sich meiner erinnern.



















