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»Sie können ja das Abhören von Herz und Lunge daheim noch mal üben, bei sich selbst oder bei Ihrem Partner...« Das waren die letzten Worte des Professors in der heutigen Vorlesung über die klinische Untersuchung. 'Na toll!', dachte ich beim Verlassen des Hörsaals, 'Erst mal einen Partner haben...' Ich bin 22 Jahre, circa 1,85 Meter groß, habe dunkelblonde Haare, relativ blaue unrasiert Augen und derzeit leider keine Freundin. Dafür aber ein wunderschönes, teures Stethoskop - immerhin! Es war wieder sehr warm in meiner Wohnung, im Laufe des schönen Sommertages hatte die Sonne meine zwei Zimmer in eine Sauna verwandelt. Vielleicht sollte ich doch mal Rollos für die Dachfenster kaufen? Ich zog erst mal meine Klamotten aus und legte mich nackt auf mein Sofa. behaarte Zum Lernen war es jetzt einfach zu heiß - redete ich mir ein - und so beschloss ich, heute mal ein paar praktische Übungen zu machen. Deshalb nahm ich mein Stethoskop und legte es lehrbuchmäßig auf die wichtigen Stellen des Thorax... »Zweiter Interkostalraum rechts, parasternal, zweiter Interkostalraum links, parasternal... blabla...« Und tatsächlich hörte ich sogar mein Herz schlagen: »Erster Herzton, zweiter Frauen Herzton, erster Herzton...« So lag ich da mindestens zehn Minuten und dachte, wie das wohl wäre bei einer Frau mit extrem großen Brüsten, wo würde ich denn da das Stethoskop auflegen? Direkt auf die Brust? Darunter? Tja, und wieder fehlte mir die Partnerin zum 'Üben'... Ich träumte gerade von diesen großen, festen Brüsten und mein Schwanz regte sich auch schon ein Intimbehaarung bisschen in meiner rechten Hand, als plötzlich diese schreckliche Klingel losging. Ich stand sofort auf und griff mir den Hörer der Sprechanlage. »Ja?« »Ich bin's, Melanie. Los, mach auf!« Scheiße, das hatte ich total vergessen. Meine Cousine hatte sich ja mit mir verabredet, um für unsere Oma ein Geschenk zum Geburtstag zu kaufen. Sofort suchte ich mir meine Kleider zusammen. Ich haarige hatte noch 25 Sekunden Zeit. So lange brauchte man nämlich, um von der Haustür hoch ins Dachgeschoss zu gelangen. Irgendwie war Melanie schneller, denn als sie draußen an der Wohnungstür klopfte, hatte ich gerade mal die Unterhose und die Shorts angezogen. So öffnete ich also mit freiem Oberkörper die Tür. »Hi, Melanie, äh... es ist ein bisschen warm hier drin, deshalb Mösen hab ich...« »Schon klar...« lächelte sie mich an. »Aber zum Einkaufen ziehst du dir bitte noch was an.« Melanie war gerade erst 17 geworden. Sie war eine richtige Traumfrau. Nett, intelligent und verdammt schön. Die langen braunen Haare und die großen braunen Augen hatten mir schon immer gefallen und in den letzten Jahren kamen auch die weibliche Rundungen hinzu. Zwei gleichmäßig, kostenlos runde und feste Brüste und ein straffer Hintern. Ich hätte sie sofort vernaschen können, wenn sie nicht meine Cousine wäre. »Jetzt komm erst mal rein, Melanie, und setz dich hin. Willst du was trinken?« »Ja, bitte irgendwas Kühles, es ist wirklich verdammt warm heute. Und hier oben sowieso. Wie hältst du das nur aus?« Ich antwortete nicht und während sie an Schamhaare mir vorbeiging, beobachtete ich sie ganz genau. Sie hatte nur dieses superdünne Sommerkleid an und darunter wohl nur einen Slip - soweit ich das erkennen konnte. Ich brachte ihr ein Glas Cola und setzte mich neben sie auf das Sofa. Zwischen uns lag das Stethoskop. »Und?« fragte sie und deutete auf das Stethoskop. »Heute schon was gehört?« »Schon, aber leider immer unrasiert nur denselben Patienten.« antwortete ich und deutete auf mich. »Mir fehlen einfach die Untersuchungsobjekte.« »Dann lad dir doch ein paar von deinen Kollegen ein.« »Ach die, die stellen sich doch immer so an.« »Warum denn das?« Melanie blickte etwas seltsam in meine Augen. »Da ist doch nichts dabei!« Das war wohl mein Stichwort! »Würdest du dich von Studenten untersuchen lassen?« Jetzt behaarte war ich gespannt auf ihre Reaktion. »Wieso nicht? Die nehmen sich dann wenigstens Zeit. Wie weit seid ihr denn jetzt mit eurem Untersuchungskurs?« »Äh, noch ganz am Anfang. Wir lernen gerade, wie man Herz und Lunge abhört...« Dabei schaute ich wieder auf ihre schönen Brüste. »Kannst du das bei mir auch machen?« BINGO!! Irgendwie hatte ich damit gerechnet... bzw. darauf gehofft! Frauen »Sicher kann ich das. Ok, du spielst jetzt meine Patientin.« Ich drehte mich ein bisschen zu ihr, so dass wir uns jetzt direkt in die Augen schauen konnten. »Würden Sie sich bitte oben rum frei machen?« fragte ich wie in einem schlechten Arztfilm und erwartete ihren Protest. Aber Melanie stand auf und zog ihr leichtes Kleid schnell über den Kopf und Intimbehaarung warf es auf den Boden. Sie hatte einen wunderschönen Körper, leicht gebräunte, makellose Haut und zwei Brüste, die so nackt noch viel schöner waren. Ein BH hätte hier wirklich nur gestört. Ihre Brustwarzen standen schon ein wenig ab, aber sicher nicht, weil es hier kalt war. Als ich mit meinen Augen nach unten wanderte, bemerkte ich schon einen kleinen feuchten Fleck haarige an ihrem Slip. »Würden Sie sich bitte auf das Sofa hier legen, damit ich Ihr Herz abhören kann.« Ich schaute ihr zu, wie sie sich auf das Sofa legte. Ich betrachtete sie nun von oben bis unten und blickte bei ein paar Stellen etwas genauer hin. Ihr schien das nichts auszumachen, sie sagte leise: »Und, Herr Doktor, ist alles in Ordnung?« Mösen »Auf den ersten Blick ja, ich müsste Sie jetzt noch untersuchen.« Ich nahm mein Stethoskop und kniete mich neben das Sofa auf den Boden, so dass ich direkt auf ihre Brüste schauen konnte. Diese Position war sehr angenehm. Zum einen war ich ihr sehr nahe und zum anderen konnte ich so meinen steifen Penis vor ihr verbergen, der meine Shorts schon kostenlos richtig ausbeulte. Ich nahm mein Stethoskop und setzte es erst mal direkt auf ihren linken Busen neben die schon hoch aufgerichtete Brustwarze. Ich tat so, als würde ich was hören, aber in Wirklichkeit war ich mit meinen Gedanken woanders. Ich nahm nun meine linke Hand umfasste ihren linken Busen und schob ihn etwas nach oben, um das Stethoskop darunter aufsetzen zu Schamhaare können. Melanie stöhnte leicht auf und ich hörte nun auch, wie ihr Herz immer schneller schlug. »Ihr Herz ist völlig in Ordnung.« behauptete ich. »Da bin ich ja beruhigt.« flüsterte sie mir zu. »Stimmt denn was mit meinen Brüsten nicht?« fragte sie plötzlich. Erst jetzt merkte ich, dass ich ja immer noch meine Hand um ihren Busen gelegt hatte. Die ganze unrasiert Situation erregte sie und ich hatte auch schon längst aufgegeben, mich auf das medizinische Tun zu konzentrieren. Mein Schwanz hatte schon seine volle Größe erreicht und wartete auf Erlösung. »Nein, nein... da ist alles in Ordnung.« antwortet ich schnell und zog meine Hand zurück. »Meinen Sie denn nicht, dass meine Brüste etwas zu klein sind?« sagte sie und schaute mich mit behaarte glänzenden Augen an. Ich berührte nun mit beiden Händen ihre jugendlichen Brüste und knetete sie ein bisschen durch. Dabei wurden ihre Brustwarzen noch härter und ihr Körper bäumte sich ein wenig unter meinen Händen auf. Ich umfasste ihre steifen Nippel mit Daumen und Zeigefinger und massierte sie leicht. »Nein, Ihre Brüste sind wunderbar und Ihre Brustwarzen reagieren adäquat auf meine Berührungen.« Frauen sagte ich völlig sachlich. »Können Sie denn feststellen, ob alles andere auch adäquat reagiert?« fragte sie mit einem schelmischen Grinsen. »Dazu müsste ich Sie noch weiter untersuchen.« Während ich das so sagte, war ich schon dabei, sie vollständig zu entkleiden. Ihr Höschen war schon total nass. Und da lag sie nun völlig nackt auf meinem Sofa, die Augen halb geschlossen und Intimbehaarung immer wieder leise stöhnend. Ich saß immer noch daneben und betrachtete nun ihre Vulva. Sie hatte einen wunderschönen Venushügel und ihre Schamhaare bildeten ein gleichschenkeliges Dreieck, dessen Spitze zum Eingang ihrer Vagina zeigte. Die äußeren großen Schamlippen waren schon richtig geschwollen und wegen der Feuchtigkeit glänzend rot. Ich spreizte ihre Beine ein wenig und sah nun, wie die kleinen Schamlippen den haarige Eingang in ihre Scheide noch verschlossen hielten. Mein Stethoskop hatte ich schon längst weg gelegt, bei dieser Körperstelle war ja auch der Tastbefund viel aussagekräftiger. Als ich mit meinem rechten Zeigefinger ihre kleinen Schamlippen teilte, merkte ich erst WIE feucht ihre Scheide war. Gleichzeitig massierte ich ihre steife Klitoris mit meinem Daumen. Melanie stöhnte nun immer lauter und bewegte sich mit Mösen ihrem Körper um meine Finger herum. Ich schob den Zeigefinger ein bisschen weiter vor. Ich spürte einen Widerstand. Das musste ihr Jungfernhäutchen sein. Ich zog meinen Finger wieder aus ihr heraus. Er glänzte richtig. »Meinen Sie, dass das da unten auch alles richtig funktioniert?« fragte sie und dann: »Kann man das auf irgendeine Weise testen?« Irgendwie überraschte mich gar nichts mehr, kostenlos und ich glaube, ich hatte schon längst aufgehört zu denken. »Wenn Sie wollen, kann ich das auch untersuchen...« Ich wartete die Antwort nicht mehr ab. Ich wollte jetzt nur noch meine Cousine ficken. Ich stand auf und zog schnell meine Hose aus. Mein Penis stand nun in seiner ganzen Pracht von mir weg. Er war voll mit Blut gefüllt und pulsierte Schamhaare regelmäßig. Auf der Spitze hatte sich schon ein glänzender Tropfen gebildet. Ich bewegte ihn zu Melanies Gesicht und meinte: »Sie sollten meinen Penis noch ein bisschen befeuchten, damit er leichter in Ihre Scheide hineingleitet.« Das war sicher nicht nötig, aber Melanie war total weggetreten und ich konnte alles von ihr verlangen. Ohne die Augen zu öffnen, nahm sie meinen Schwanz in unrasiert ihren Mund und begann ihn mit ihrem Speichel zu umspülen, und dann immer wieder daran zu saugen. Sie streichelte ihn sanft mit ihrer Zunge und wollte ihn anscheinend gar nicht mehr herauslassen. Ich merkte, wie meine Eier an meinen Körper herangezogen wurden und ich wäre fast in ihrem Mund gekommen. Schnell nahm ich meinen Schwanz heraus und legte mich nun auf behaarte Melanie drauf. Meine Eichel berührte schon ihre Schamlippen. Ich stützte meine Hände neben ihrem Kopf ab und bewegte mich nach vorne. Mit der Unterseite von meinem Penis rieb ich ein paar Mal zwischen den Schamlippen durch ihre Spalte. Dann glitt mein Schwanz mühelos in ihr feuchtes Loch. Ich konnte spüren, wie ich ihr Jungferhäutchen teilte. Melanie erwiderte das mit einem kurzen Frauen Zucken und Stöhnen. Dann war ich ganz in ihr. Sie war ziemlich eng, doch bald entspannten sich ihre Muskeln und unterstützten mich bei meinen rhythmischen Bewegungen. Ich schaute nach unten und bewunderte den glänzenden Penis, wie er immer wieder in dem heißen, feuchten Loch verschwand. Melanie warf ihren Kopf hin und her und ich spürte, dass sie bald kommen würde. Ich Intimbehaarung verschärfte meine Bewegungen und stieß immer kräftiger zu. Unsere Bäuche klatschen aneinander. Plötzlich hielt sie die Luft an, ihr Körper zitterte, sie wimmerte leise und streckte ihren Kopf nach hinten. Dann stöhnte sie laut auf und ich merkte, wie sich ihre inneren Muskeln um meinen Penis herum immer wieder verkrampften. Sie hatte einen tollen Orgasmus, der ihren jungen Körper richtig durchschüttelte. haarige Sie schrie ihre Lust laut heraus. Dann bewegte sie sich immer intensiver und ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte mein Sperma in ihren Bauch. Es war ein herrliches Gefühl, meine Cousine mit meinem weißen Saft zu füllen. Ich ließ meinen Schwanz noch ein wenig in ihr, bis sie sich beruhigt hatte. Dann zog ich ihn heraus. Ich sah, Mösen wie aus ihrer Scheide ein Gemisch aus meinem Samen und ihrem Saft floss und mein Sofa tränkte. Melanie öffnete ihre Augen und starrte auf mein Glied. Sofort griff sie danach. Sie führte meinen Schwanz tief in ihren Mund, und begann ihn sauber zu lecken. Irgendwie schien es ihr zu schmecken, denn sie schluckte begierig alles hinunter. Gleichzeitig bewegte sie ihre rechte kostenlos Hand an ihren Schritt und verteilte die Flüssigkeiten um ihre Scheide herum bis rauf zum Bauchnabel. Nach einer Weile stand sie dann auf und zog sich ihr Kleid wieder an. Es klebte ein bisschen an ihrem Bauch fest. Den nassen Slip ließ sie einfach weg. Als sie zur Tür ging, sah ich, wie noch ein bisschen Flüssigkeit aus ihrem Spalt an Schamhaare ihren Beinen den Weg nach unten suchte, dann drehte sie sich noch mal zu mir um. »Nun.« sagte sie mit zittriger Stimme, »Ist bei mir alles in Ordnung?« »Sie können ganz beruhigt sein.« sagte ich keuchend. »Bei Ihnen funktioniert alles perfekt. Ich denke aber, dass wir trotzdem noch einen weiteren Termin vereinbaren sollten...«



















